Plutonium-Klub Strasskirchen 16.10.2015



Plutonium-Klub Strasskirchen 2014

 


 Jacks Rockbar Plattling 2012

 


Bergkeller Deggendorf 2012


Rock an der Isar Landshut 2001

Rock an der Isar – Festival in der Sparkassenarena vom 26.05. - 28.05.2011 in Landshut

 

Das R-A-D-I Festival findet 2011 zum zweiten Mal statt, dieses Jahr erstmals in der Sparkassenarena in Landshut. Zu dem Fest hat der Veranstalter Deutschrock-, Punk- und Coverbands geladen. Am Donnerstag, den 26.05.2011 wurde das Festival von „Böhse Bengelz“ , „Venterra“ und „E!NZ“ eröffnet. Letztere gaben neben diversen Onkelz Klassikern auch das „Land der Vollidioten“ von Freiwild zum Besten. Es war mit Sicherheit nicht das letzte Mal, dass man auf dieser Bühne „Mexico“ gehört hat. Der Sänger von „Grober Knüppel“ begab sich oft auf Augenhöhe zum Publikum und man hatte ständig das Gefühl, dass er lieber „mittendrin“ sein wollte, was er auch umsetzte. So fand nach einigen Mikrofonausflügen in die Fanschar, schließlich auch der Sänger selbst den Weg in Publikum, wo er sich sichtlich wohlfühlte. Die „Tampones“ beendeten gegen 1:00 Uhr morgens den ersten Abend des Festivals. Unter dem Motto „Bayern Pogo“ kündigten sich diese Jungs an. Was steckt wohl dahinter? Heute war es die Songmischung aus Liedern von Knight Rider, Scooter, Tony Marschall, Beatles, Kassierer, Atzen, Abba, EAV und Volksliedern in Rock und Metalmanier, wo man diese am wenigsten erwartet. Auch der Festival Freitag war großteils von Coverbands geprägt. „Hämatom“ waren herausragend unter den Bands mit eigenem Material, spielerisch als auch von der Bühnenshow. Die Musiker waren maskiert, der Sänger mit komplett weiß „angemalten“ Kopf und einem schwarzem Streifen über den den Augen. Der Unterhaltungswert war enorm hoch. Mitten in ihren oft harmlos wirkenden Songs verarbeiten sie Kinderlieder wie z.B. „Eeene Meene Miste“ oder Bi Ba Butzemann“ mit bitterbösen Pointen, was man erst bei genauem Hinhören merkte. Es hört sich seltsam an, wenn eine Kinderstimme vom Band unbekümmert wirkend “Schau sie spielen Krieg..“ singt. Hämatom halten der Gesellschaft auf sehr dunkle Weise den Spiegel vor. „Unantastbar“ spielten Oi Punkrock mit ansprechenden Texten und Ansagen, in welche sich jeder Besucher „reinfühlen“ konnte. Es ging um das Leben und die Liebe inkl. Nebenwirkungen. Feine Gitarrensoli bereicherten die Songs, die untermalt von einer markanten Stimme ihre optimale Wirkung entfalteten. Zum Ende gab es „Rebellion“, welches vom Ehrlich & Laut Festival 2011 als Trailersong verwendet wird. Anschließend fegten die Berliner Berserker über die Bühne. Mit gesellschaftskritischen Songs begeisterten sie das Publikum. Mit „Engel in Zivil“ gab es eine weitere BO Coverband, die aber auch eigene Songs in petto hatte. „Pro Pain“ waren heute der Hauptact und spielten harten Rock. Mit „Koma“ wurde deutlich, dass zwischen Coverband und Coverband große Unterschiede bestehen. Die Local Heros kamen an diesem Abend aus Landshut und spielten feinste ACDC Cover. Die späte Uhrzeit, „Fuse Box“ fingen erst gegen 2:00 morgens an, merkte man leider am rar werdenden Publikum, was aber die Band nicht davon abhielt, alles zu geben. Bis knapp vier Uhr morgens gab es volles Programm für die „Nachtaktiven“. 8 Stunden später ging es bereits weiter und die „Frühaufsteher“ feierten ab 12 Uhr „Cerveza“, „Saintshelter“ und „Morgenrot“. „Absturz“, das Trio aus dem Siegerland brachten das Publikum mit melodischem Streetrock zu Feiern. „Stoerte.Priester“ aus dem oberbayerischen Penzberg setzten auf tiefgründigen, deutschsprachigen Rock. Verständliche Texte, die gute musikalische Umsetzung der Songs und eine attraktive Gitarristin machten diesen Auftritt sehenswert. Mir „Normahl“ übernahm ein wahres Punkrockurgestein die Bühne. Die Band präsentierte eine bunte Auswahl ihrer Mitsinghymnen aus 33 Jahren Bandgeschichte. Die Klassiker waren hier Punk ist keine Religion, Biervampir und zu guter Letzt gab es die Fraggles auf die Ohren. Danach wurde die Bühne den Jungs von Kärbholz übergeben. Die Jungs spielten neben ihren altbewährten Songs auch einiges vom ihrem kürzlich erschienenen Album 100%, was die Fangemeinde sehr freute. Bevor die Krawallbrüder zur besten Uhrzeit, gegen 21 Uhr, anfingen, gab es die Thekenproleten zu sehen, die kurzfristig als Ersatz für die Heiligen Brüder einsprangen, weil deren Sänger krankheitsbedingt verhindert war. Der Fanansammlung vor der Bühne zu vernehmen, hat der Abend mit den Krawallbrüdern seinen Höhepunkt erreicht. AssiRock´n Roll setzten anschließend „9mm“ um. „Je oller, desto doller“, könnte man es zusammenfassen. Knapp 90 Minuten gaben die schon etwas betagten Musiker Vollgas und fegten über die Bühne, wobei der Spaß nicht zu kurz kam. Den Schlusspunkt setzten sie mit „Mein Vater war ein Wandersmann“, was auf die seit Jahren ungebrochene Konzertreiselust der Band bezogen ist. Die Band A.O.K glänzte von der instrumentalen Seite mal abgesehen, eher durch Kuriositäten und durch Unterhaltung. Auf ihre ganz eigene Art und Weise gab es Cover mit meist primitiven Texten. Unzählige Salatköpfe fielen der Bühnenshow zum Opfer. Dass eine „Wall of Death“ auch im kleinen Kreis funktioniert, bewiesen die Chaoten und waren mittendrin, statt nur dabei. Die Lachmuskeln wurden so manches Mal angespannt. Der letzte Act beim R-A-D-I war qualitativ sehr hochwertig, aber nicht jedermann Sache. Als Slayer Coverband spielten „North of Hell“. Diese Band zog ihr „eigenes“ Publikum und wusste ihre Instrumente in Perfektion zu bedienen. Bis halb vier zollten sie Slayer in bester Manier und mit großartiger Stimme Respekt. Die Fans feierten bis zum bitteren Festivalende.

 

 


 

Sommerkeller Straubing 2011

Grind-Core-Konzert mit fünf Bands

Straubinger Tagblatt
Straubing. Gleich fünf Grind-Core-Bands der regionalen Szene und aus Deutschland und Österreich spielen für Freunde der etwas härteren Musik am Samstag, 10. Dezember, 19 Uhr, im Sommerkeller an der Regensburger Straße. Ein Leckerbissen für Fans, da Grind-Core-Konzerte in Niederbayern rar gesät sind. "Distase" aus Linz spielen "mit Gardcore-Einflüssen. Die Formation "Boiler" ist ebenfalls ein Trio, kommt aus Stuttgart und hat sich auf die Richtung "Death-Grind" spezialisiert. Als "ziemlich irre" wird "Five stebbed four corpses" hochgeschätzt. Die vier Musiker aus Augsburg spielen "Gore-Grind mit Samba-Einflüssen". Die "Tampones" aus Deggendorf covern sich wild durch die Pop-Geschichte. Präsentiert wird zum Beispiel auch "Anita" auf "der Punk-Metal-Schiene". Die regionalen Helden der Grind-Core-Szene, "Sucking Leech" kommen aus Eggenfelden und sind seit zehn Jahren im Geschäft, auch wenn es in letzter Zeit etwas ruhig geworden ist. Karten an der Abendkasse, nach dem Konzert legt ein DJ auf.

 


 

 Hinkofer Viechtach 2009

PNP - Gig in Viechtach

Punk-Konzert und Voi-Gas-Geburtstag
Viechtach. Der Punk ging ab am vergangenen Samstag im Szene-Lokal Hinkofer in Viechtach.
Gleich zwei Bands heizten auf der Kleinkunstbühne in der ehemaligen Kegelbahn dem Publikum ein: „Onkel Franz“ aus Viechtach und „Tampones“ aus Deggendorf. Es war ein lauter, aber friedlicher Abend, der den Akteuren und den Gästen gleichermaßen Spaß machte. Spaß hatte an diesem Abend vor allem Natalie Wallisch, die an diesem Tag 18 Jahre alt wurde. „Ich feier’ Geburtstag mit voi Gas und Tampones“ hieß ihr Motto mit.
 

 

Studio 54 Grafenau 2009

PNP - Gig in Grafenau

Super Stimmung mit Metal

„Steel Engraved“ und „Tampones“ im „Studio 54“
Spitzenstimmung und ein Publikum, das mitrockt, gab es am Samstag im „Studio“ mit den „Tampones“ und „Steel Engraved“.
Die „Tampones“ machten den Anfang: Der mitgereiste Fanblock von rund 50 Personen rockte mit dem
restlichen Publikum um die Wette. Gegen 23 Uhr starteten „Steel Engraved“: Während ihr Set mit eigenen
Songs begann, wurden später Coversongs präsentiert. Die Band um Frontmann Marco „Vocal“ überzeugte 
schnell die rund 200 Anwesenden für sich. Und heftige Beifall- und Zugabe-Rufe ließen die Band erst nach 
über zwei Stunden von der Bühne gehen. Bands und Betreiber zeigten sich folglich äußerst zufrieden über 
den gelungenen Abend. - pnp
 

Woidmen Band Contest Passau 2009

2. Woidmen Band Contest Vorentscheid

Band Contest Vorentscheid Nr. 2: Im Woid gehts rund! Die Tampones wurden disqualifiziert!
     
 
...so liest man auf DPA, AP sowie Reuters und anderswo... Wie so oft kommt es anders als man denkt: Woidmen, ProLi, Music Business Inside und bemi-records möchten mit dem Band contest vor allem junge Woid-Bands protegieren. Beim ersten Vorentscheid hat das wunderbar geklappt! Prädikat Wertvoll ist das beste Beispiel !!! Leider beim 2. Vorentscheid nicht , der Grund war aber nicht die Band-Qualität, oder dass sie nicht jung sind, die Tampones sind einfach zu heavy...
 
Nackte Fans on Stage, Wasserlachen in den Steckdosen auf der Bühne, durch Fans verursacht, aber auch verschleuderter Käse, Obst und Essen auf dem Boden und den Wänden im Backstage-Bereich, Stage-Dives mit Selbstmord-Charakter von der 1,5 m hohen Bühne... das wollen die Sponsoren des Woidmen Band Contests und wir nicht unterstützen, deshalb werden die Tampones auf Wunsch von allen Protagonisten disqualifiziert, obwohl sie die meisten Publikumsstimmen bekamen. Das bietet natürlich Stoff zur Diskussion... wie letztes Jahr, wie ist eure Meinung dazu? 

Die 2. Final-Band für den 09.05. im ProLi wird diese Woche bekannt gegeben! 
euer Woidmen e.V.

 

Boilerroom Regensburg 2009

 

Boiler Room Regensburg

Tampones, Four Chord Hell/Boiler Room Regensburg/10.01.2009

Vier statt fünf Euro kostet der Eintritt heute Abend im Boiler Room, da NERVOUS BREAKDOWN verletzungsbedingt ausfallen.
Somit gibt es an diesem Abend nur zwei Bands zu sehen. Das Publikum an diesem Abend besteht zum Großteil aus Punks und Skinheads, aber auch ein paar Metaller sind vertreten. Außerdem fällt auf, dass kaum Regensburger da sind. Sehr merkwürdig, spielt doch mit FOUR CHORD HELL heute Abend auch eine einheimische Band... Doch bevor es soweit ist, dürfen die Deggendorfer Punks TAMPONES ran. Und die geben mächtig Gas. Die vier Jungs haben ganz schön einen an der Klatsche und spielen neben eigenen Songs auch einige Covers, die jedoch textlich und musikalisch etwas umgestaltet wurden. So macht man aus Johnny Cash’s „Ghostriders in the Sky“ eine supergeile Oi! Nummer mit „Ghostriders in the – Spongebob” – Refrain. Auch die Biene Maja muss herhalten, ebenso wie Scooters Melodie von „Hyper Hyper“. Äußerst bescheuert, aber auch äußerst lustig. So tummeln sich haufenweise (mitgebrachte) Fans vor – und auf der Bühne. Schon im Mittelteil der Setlist gibt es eine männliche Stripeinlage. Auch ein Gastschlagzeuger kommt zum Einsatz. Als Zugabe spielen die TAMPONES dann noch ein Medley aus allerhand auf keinen Fall zusammenpassenden Songs. Unter anderem „Warriors of the World“ von Manowar. Achja… besonders hervorheben möchte ich auch die Gesangskünste des Bassisten. Der singt das Keyboard aus „Skandal im Sperrbezirk“ richtig genial nach, baut auch bei einem Song eine Jodeleinlage ein – herrlich. Nach diesen Stimmungskanonen haben es FOUR CHORD HELL nicht gerade einfach. Aber mit Ansagen, die so gut wie jeden und alles was anwesend ist beleidigen und T-Shirts mit dem Aufdruck „So viele Menschen – So wenig Munition“ hat man den Spaßfaktor doch auch auf seiner Seite. Außerdem gibt es gleich von Beginn an einen kleinen aber feinen Moshpit. Und eine sieben Mann starke Wall of Death. Fragt mich nicht wie einzelne Songs des flotten Dreiers heißen, ich weiß nur, dass das Gebräu aus Death Metal, Grindcore, Punk und Hardcore irre stumpf, brutal, kurzweilig und unterhaltsam ist. So vergeht wieder einmal ein Auftritt der Regensburger viel zu schnell. Fazit: So viel Spaß hatte ich auf einem Konzert schon lange nicht mehr. Die TAMPONES sind dermaßen bekloppt, dass man allein beim Zuhören schon Tränen lacht. Und FOUR CHORD HELL sind einfach ein Unikat. Weder die Musik noch Ansagen „Für weniger Toleranz in Deutschland“ lassen sich mit irgendeiner anderen Band, die ich bislang live gesehen habe (und das waren mittlerweile mehr als 200), vergleichen. Wer die Gelegenheit hat eine dieser beiden Bands zu sehen, sollte es sich auf keinen Fall entgehen lassen. 

Quelle : metal2metal.de
 

Vinyl Deggendorf 2009

Kulturteil :

Polizeibericht :

 

 


Rock am Koch Deggendorf 2008

DZ - Vollgas mit Punk und Black metal

Rock am Ro-Ko
Deggendorf. Bereits zum vierten Mal in Folge feierten jugendliche Bands am Donnerstagabend das Festival "Rock am Ro-Ko" in der ins Freie geöffneten Aula des Robert-Koch-Gymnasiums. Ulrike Flügel, Kunsterzieherin an der Schule, hatte wieder einmal die Initiative für dieses Ereignis übernommen, um mehr oder weniger bekannten Gruppen der Umgebung ein Forum für gemeinsame Meetings zu bieten. Ausschließlich eigene Titel und Songs wurden hier gespielt, kein Abklatsch von bekannten Hits. Sichtlich begeistert zeigten sich die zahlreichen jugendlichen Besucher zwischen 10 und 18 Jahren, die hin und wider zum energiegeladenen, gut aufgedrehten Sound ihre Tanz- und Bewegungsfreiheit auslebten. Vollen Stimm- und Körpereinsatz zelebrierte die Powergruppe "Jesters of Death" in ihrem Schul-Heimspiel mit Black metal Darbietungen, gefolgt vom fulminanten Auftritt der vierköpfigen Mädelspunkrock-Band "Evil Hitman" aus dem Deggendorfer Umfeld. Für gute Unterhaltung sorgten ferner die "Apertures" mit ihren Mitgliedern aus Deggendorf und Niederallteich, "The holy kings" aus Regensburg mit Punkmusik, die Gruppe "Pozor" aus Deggendorf mit Alternativpunk, sowie die beiden Formationen "Stoneflowers Of Eden" mit ihrem speziellen "Speedfetzenrock" und die "Tampones" aus Deggendorf mit kräftigem Punksound. Schluss war zum Bedauern vieler Rockfans nach sechs Turbostunden schon um Mitternacht, so mancher hätte lieber "Rock around the clock" wörtlich genommen.
Barbara Sagstetter [Deggendorfer Zeitung, Nummer 179, Samstag, 2. August 2008]

 


Altstadtfest Deggendorf 1999

 


 Pankofen 1998